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Was ist das richtige Mindestgebot? Zu hoch — Bieter winken ab. Zu niedrig — Sie verschenken Geld. Unser Rechner gibt eine datenbasierte Empfehlung in 30 Sekunden.
Sachverständigen-Gutachten, Bewertungs-Tool oder Vergleichswert
Optimales Mindestgebot
360.000 €
Entspricht 20% Abschlag vom Marktwert
Erwartbarer Verkaufspreis (∅)
486.000 €
+8% gegenüber Marktwert (DE-Durchschnitt bei Bieterverfahren)
Das optimale Mindestgebot liegt typischerweise 15–25% unter dem geschätzten Marktwert. Diese Spanne hat sich in deutschen Bieterverfahren bewährt — niedrig genug für echten Wettbewerb, hoch genug um keine Unterbietungen zuzulassen.
Niedrigeres Mindestgebot (15-20% unter Marktwert) eignet sich bei: entspanntem Markt, B-Lage, Objekten mit Sanierungsbedarf, Erbengemeinschaften mit hohem Zeitdruck.
Höheres Mindestgebot (5-15% unter Marktwert) eignet sich bei: heißem Markt, A-Lage, modernen Objekten, ausreichend Vermarktungszeit.
Wichtig: Diese Berechnung ist eine Empfehlung basierend auf Marktdurchschnitten — keine Garantie. Eine professionelle Immobilienbewertung durch einen zertifizierten Sachverständigen bleibt unerlässlich.